Sonntag, 28. August 2016

LeKiJuTa 2016 in Sayda, stand unter dem Motto Träumeland.

Am Sonntag dem 17.07. startete von der Kojule in Leipzig ein Reisebus in das wunderschöne Erzgebirge. An Board waren die meisten Teilnehmer der LeKiJuTa, voller Vorfreude und Neugier starteten wir in die Woche.

Angekommen im Forsthaus Sayda, begann die Einreise in das Träumeland. Trotz der kritischen Blicke der Zollbeamten, konnten alle einreisen und bekamen ihren Pass.

Nachdem die Zimmer bezogen wurden, lernten sich die Kleingruppen kennen und erkundeten das wunderschöne große Gelände. Die erste Abendrunde stand unter dem Motto „Auf den Spuren unserer Träume“.  Wir lernten uns kennen, sangen gemeinsam und gingen auf eine Traumreise.


















Der Montag stand unter dem Motto „I have a dream“. 
Nach dem gemeinsamen Frühstück, fand die erste Morgenrunde der Woche statt. Nach einem Energizer und dem Lied „Flinke Hände“ erreichte die Träumelandbesucher ein Brief von Martin Luther King. In dem Brief stand seine Rede I have a dream  und eine Botschaft für uns: „Daher richte ich mich an euch, versucht eure Träume in einem Lebenspuzzle zu verwirklichen, fangt an eure Träume zu leben.“ 
So ging es direkt in die Kleingruppenarbeit über. Wir überlegten uns, wie unser Leben aussehen könnte und was wie wir dies verwirklichen können. Jeder gestaltete sein Lebenspuzzle, am Ende hatte jede Gruppe ein eigenes Puzzle mit den verschiedensten bunten Teilen kreiert. 
In der Siesta wurde es ruhiger im Haus, es wurde massiert, gelesen und Hörspiele angehört. 
Am Nachmittag fanden verschiedenste Angebote statt. Es konnte kreativ gearbeitet werden, bei Traumfänger basteln oder beim Hängematte knüpfen. Sportlich wurde es beim Fußball und Volleyball spielen. Musikalisch war es auch bei der Musikgruppe, die die Lieder für die Abendrunde probten. 
Nachdem Abendessen, welches wie alle Speisen von den Kindern und Jugendlichen selber zubereitet wurden, fand die Abendrunde statt. In dieser präsentierten die Gruppen ihre Lebenspuzzle und es wurde zusammen gesungen. 
Die Nacht brach herein und im Wald waren Geräusche zu hören und Bewegungen zu erkennen. Die Nacht war kurz für die Träumelandbewohner, sie wurden zur Nachtwanderung geweckt. Wer mutig war konnte sich der Herausforderung stellen und den dunklen Weg durch den Wald wagen. Auf dem Weg trafen sie auf einige Herausforderungen, wie ein rollender Weltball aus dem Wald, seltsamen Geräuschen und Wasser aus dem Unbekannten. Danach konnten alle in ihren Betten weiter träumen. 
























Nach der kurzen Nacht begann der Dienstag „Utopie“. Die Morgenrunde war sehr aktiv, beim Tauziehen kämpften immer zwei verschiedene Traumarten gegeneinander. Anschließend wurden neue Kleingruppen zusammengemixt und es ging zu einer kleinen Schnitzeljagd. Am Ende erhielt jede Gruppe einen Brief von Kradabor. Jeder erhielt den Auftrag zusammen mit seiner Gruppe eine Hütte im Wald zu bauen. Sie muss ein Dach haben und jedes Teammitglied muss Platz darin finden. 
Los ging es, jeder suchte Material, es wurde überlegt wie die Hütten aussehen sollen und dann begannen auch schon die Arbeiten an den kleinen Häuschen. Mit viel Mühe und Schweiß, gestalteten alle wunderschöne Hütten. Gemeinsam überlegten sie sich Namen für ihr Team und gestalteten eine Flagge, die zum Abend gehisst wurden. Zur Abendrunde stellte jede Gruppe ihr gebautes Werk vor, wobei es in den Häuschen viel zu entdecken gab. 
Zum Abschluss des Tages zeigten einige Teilnehmer ein kleines Stück im schwarzen Theater. Mit viel Begeisterung und verträumten Blicken wurden den bunt leuchtenden Bildern zugesehen. 

Am Mittwoch waren wir auf den Spuren der Kräuterhexe. 
Die Morgenrunde begann aufmunternd und fröhlich, mit „Eppo e tata jeh“. Um darauf gleich mit dem Wurzelbus eine stürmische Fahrt zurück ins Mittelalter zu erleben. Dort angekommen, bekamen wir Gäste. Zwei Hexen erzählten uns von ihren Erfahrungen und Prüfungen die sie abgelegt haben, um eine Hexe sein zu können. Sie gaben uns die Aufgabe, ebenfalls diese Rätsel zu lösen und uns auf den Spuren der Kräuterhexe zu begeben. 
So konnte es auch gleich losgehen. Jeder suchte seine sieben Sachen für die Wanderung zusammen und dann konnte auch schon das erste Rätsel gelöst werden. Es war ein Hexenquiz. Dies erfolgreich gelöst bekamen die Gruppen den ersten Teil der Karte. Los ging es durch den Wald, rauf zu einem Hügel. Dort wartete die nächste Herausforderung. Man musste sich gegenseitig in ein Tier verhexen und den Ball durch einen Slalomparcour bewegen. Das ist gar nicht so einfach, wenn man ein Storch, Frosch oder Adler ist. Aber auch diese Aufgabe meisterten die Junghexen alle erfolgreich, sodass sie den nächsten Teil der Karte bekamen. Der Weg war etwas länger und ging durch hohes Gras und vorbei vorbei an Feldern, dies geschafft wurden alle mit einem weiten schönen Blick über Sayda belohnt. Weiter ging es zu einem See, an dem ein kleines Picknick gemacht wurde um sich für den weiteren Weg zu stärken. Dieser führte Weiter an Pferden und Schafen vorbei, durch Sayda durch und zu einem Berg. Am Fuße des Berges, wartete die nächste Aufgabe. Jeder sollte eine Wildblume oder ein Kraut was er dort findet bestimmen und fotografieren. Wer eine richtige Hexe sein will, muss sich mit den Kräutern auskennen. Dann ging es hinauf zum Hexenberg. Den bestiegen, gab es ein großes gemeinsames Picknick. Sobald alle Gruppen dort angekommen waren und jeder erfolgreich gestärkt war, gab es eine Abkühlung. Dank ein paar Helfern konnten wir eine Wasserschlacht machen und uns so für den nächsten Weg erfrischen. Alle gestärkt und wieder munter führte uns nun der Weg gemeinsam zur nächsten Herausforderung im Wald. Da die bösen Geister uns auf den Fersen waren, sollten wir schnell Schutzamulette basteln, damit wir geschützt sind. Also suchte sich jeder etwas aus den herumliegenden Materialen im Wald und bastelte sich ein Amulett. Erfolgreich geschützt ging es zum Ziel unserer Wanderung. Das letzte Stück war auch schnell geschafft und wir erreichten das kleine Vorwerk. Dies war ein kleiner Hof mit einer Vielzahl an Tieren und Dingen die es zu entdecken galt. Hier wartete auf die Junghexen die letzte Aufgabe. Sie sollten zum Abschluss der Hexenprüfung gemeinsam mit einer Kräuterfachfrau, Kräuter für einen Hexentrunk brauen. So sammelten wir auf den Wiesen und im Kräutergarten verschiedenste Pflanzen, die wir natürlich auch vorher probiert haben. Dies geschafft, bestand die Möglichkeit zu Reiten oder sich im Bogenschießen auszuprobieren, einige musizierten und andere genossen das wunderschöne Wetter und den Blick und erholten sich von der Wanderung. Von so vielen Erlebnissen, bekommt man natürlich Hunger. Dieser wurde mit einem leckeren Kesselgulasch gestillt und wir konnten unseren Hexendrunk probieren. So gestärkt und wieder munter fand die Abendrunde im kleinen Vorwerk statt. Zu dieser kamen die Hexen vom Morgen dazu und übergaben uns unser Hexenzertifikat, da alle erfolgreich die Aufgaben gelöst hatten. Jetzt ging es an die Heimreise, jeder dachte schon „Oh nein diesen Weg müssen wir jetzt zurück“. Doch es wartete eine Überraschung, 4 Kremser warteten auf uns und sie kutschten uns zurück zum Forsthaus Sayda. So konnten wir bei einem wunderschönen Sonnenuntergang den Blick über den Feldern noch einmal genießen.  Wieder angekommen im Forsthaus konnten wir total erschöpft in unsere Betten fallen. 

Auch am Donnerstag träumten wir. Wir beschäftigten uns mit Tag- und Nachtträumen und stellten uns einiges vor. In der Morgenrunde streckten und schüttelten wir uns zunächst wach, um dann uns mit den Fragen zu beschäftigen: „Was hast du heute geträumt?“ „Gibt es einen Traum, den du immer träumst?“ und „Wenn du die Welt anhalten könntest, was würdest du tun?“. Dazu wurden die verschiedensten Ideen und Träume auf Plakaten gesammelt. Danach wurde die Morgenrunde aktiv. Bei Schwungtuchspielen hatten wir alle unseren Spaß und versuchten den Weltball kreisen zu lassen. Unsere kleinste Teilnehmerin bekam eine besondere Möglichkeit zu träumen, wir ließen sie mit dem Schwungtuch schweben. Zum Abschluss und zur Einstimmung auf unsere Gruppenarbeit, versuchten wir uns alle mit Hilfe des Schwungtuches ein Haus zu bauen unter dem wir alle Platz fanden – und es hat funktioniert. 
In der Kleingruppenarbeit wurde zunächst geträumt, mit verschiedenen Traumreisen konnten wir uns unser eigenes Haus unsern eigenen Raum vorstellen und unserer Fantasie freien Lauf lassen. Doch bei Traumvorstellungen sollte es nicht bleiben, jeder gestaltete seinen Raum bzw. sein Haus, ganz nach seinen Vorstellungen. Mit Mitbewohnern, die sie gern im Haus haben und Möbeln, so wie sie es sich vorstellen. Dabei wurden Collagen erstellt, richtige kleine Häuschen gebastelt oder ein Gedicht geschrieben. Nach dem Mittagessen wurde es wieder ruhig im Haus und es bestand die Möglichkeit, sich den Film „Joseph und die drei Brüder“ anzusehen oder sich gegenseitig zu massieren. Am Nachmittag wurde es kreativ. Einige probten ein neues Stück im Schwarzen Theater, andere bauten ihre Häuser weiter, es wurden aus Salzteig verschiedenste Dinge geformt, man konnte sich mit Hennafarben verschönern lassen und die Musikgruppe probte neue Lieder ein. 
Zum Abschluss des Tages fand auch am Donnerstag die Abendrunde statt. Nach einem Lied, begann die Besichtigung der Häuser, die jeder gestaltet hatte. Wie im Museum standen im ganzen raum die Kunstwerke verteilt und wir überlegten, was der Künstler sich erträumt. Die Masseure aus der Siesta stimmten uns danach auf den Abend ein, indem wir einen großen Massagekreis bildeten und uns gegenseitig durchkneteten. Zum Ausklang des Abends durften wir, den Akteuren beim Schwarzen Theater zuschauen und ihr eingeübtes Stück vom Nachmittag betrachten. 

Nach einer traumhaften Nacht, brach der letzte Tag an. Freitag stand alles unter dem Motto der Abschlussfeier. In der Morgenrunde erfuhren wir, wie man bei Gott anruft und was ein Gebet ist. Gemeinsam stimmten wir uns mit Liedern auf den Tag ein. Darauf reflektierte jede Kleingruppe einen Tag der Woche und überlegte sich, wie sie in der Abendrunde diesen Tag kurz zusammenfassen könnten und darstellen. 
In der Mittagsruhe wurde es wieder ruhig und wir sammelten Energie für den großen Abend. Am Nachmittag beschäftigten sich alle mit den Vorbereitungen für den Abend. Es wurde das Lagerfeuer vorbereitet, der Raum dekoriert, Tanz- und Gesangseinlagen wurden geprobt und es wurde in der Küche alles fürs Grillen vorbereitet. 
Dann endlich war es soweit. Der Abschlussabend begann mit einem leckeren Grillfest. Worauf auch schon die etwas andere Abendrunde folgte. Die Tage der Woche wurden nochmals kurz vorgestellt, durch Spiele, kurze Theaterstücke, Fotoshows oder Rätseln. Zwischendurch lockerten einige Mädels das Programm mit ihren erprobten Tänzen oder Songs auf. Rundum war es ein wunderschöner Rückblick der Woche. Zum Ende zeigten die Ältesten ihr eingeübtes Stück im Schwarzen Theater und alle waren begeistert. Dann folgten endlich die lang ersehnte Disco und das Lagerfeuer wurde entfacht. Der Abend war lang und wir genossen alle zusammen die letzten Stunden in Sayda. 

Nach einer kurzen Nacht, war der Abreisetag angebrochen. Nachdem alle Taschen gepackt und die Zimmer geräumt waren, begann die letzte Morgenrunde der LeKiJuTa. Wir sagen ein letztes Mal gemeinsam und die Teilnehmer bedankten sich mit selbstgebastelten Geschenken bei ihren Betreuern. Zum Abschluss schauten wir uns die besten, lustigsten und schönsten Fotos der Woche an. 
Der Großteil stieg darauf in den Reisebus und es begann die turbulente Heimreise nach Leipzig, zur Kojule.

Es war eine wunderschöne Träumelandwoche in Sayda, mit vielen Ereignissen, Erlebnissen und Träumen. Dank dem Children for a better world e.V. konnten wir diese Reise vielen Kindern ermöglichen. Weiter möchten wir uns bei allen Betreuern und Ehrenamtlichen bedanken, die diese Woche mitgestaltet und voller Energie so schöngemacht haben.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Herzliche Einladung

Die Leipziger Kinder- und Jugendtage sind vom 17.-23.07.2016 in Sayda.

Wir laden herzliche ein. Meldet euch rechtzeitig zur LeKiJuTa an. 

Und sagt euren Freunden bescheid. Mail mit euren Namen und Kontaktdaten/Alter am besten an: anmeldung@kolpingjugendleipzig.de
  • Kinder sind eingeladen ab 6 Jahren.
  • Jugendliche können sich bis 27 anmelden.  
  • Eltern(-Teile) mit Kleinkind, können sich zur parallel stattfindenden Mutter-Vater-Kind-Gruppe anmelden.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit.


Freitag, 21. August 2015

Das war die LeKiJuTa in Rudolstadt
vom 16.08. - 21.08.2015

Samstag, 21.08.2015....kaum angekommen, heisst es schon wieder:

"Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr"


So schnell geht eine Woche vorüber. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir   uns und freuen uns auf das nächste Jahr, diesmal in Sayda im Erzgebirge.

Ein Geburtstagskuchen für Lisa....so viele Geburtstage auf der LeKiJuTa gab es schon lange nicht mehr.
Bilderschau der Woche: wir blicken auf eine ereignisreiche, schöne und gelungene Woche zurück.

Freitag, 20.08.2015....Abschlusstag

"Pizza backen": eine Kreismassage in der Abendrunde....wie angenehm!

Ein Dankeschön der TeilnehmerInnen für die BetreuerInnen.....aufgeführt im Schwarzlichttheater
Die Ältesten der diesjährigen LeKiJuTa

Marco erhielt an seinem Geburtstag ein Geburtstagslied im Schwarzlichttheater...wir waren zu Tränen gerührt!



Ein Hoch auf Marco!!!!!!!





Der Abend klang aus mit der Disco oder für die, die es gemütlicher lieben: Lagerfeuer und Stockbrot






















Party, Party, Party......lasst uns die Woche feiern, die leider schon wieder vorbei ist!


Die Meistergriller.....Grillbuffet am Abschlussabend



Donnerstag, 19.08.2015.....Kolympische Spiele

Die Kolympischen Spiele haben eine lange Tradition und einen Kontinent mehr: "Kolympia"


Die Morgenrunde wurde klassisch mit einigen Liedern und dem Energizer I´m singin´ in the rain eröffnet. Im Anschluss wurden die Kolympischen Spiele mit einem gebürtigen Einlauf mit Fackel und Flagge eröffnet.


Die Teilnehmer stellten sich nach ihrem Geburtsdatum auf und wurden in sechs neue Kleingruppen eingeteilt, um altersspezifisch gemischte Teams zu erhalten. Die neuen Kleingruppen erhielten entsprechend der fünf olympischen Ringe, jeweils eine Farbe und den entsprechenden Kontinent zugewiesen. Ein sechster Kontinent stellte Kolympia mit dem Kolping- K dar. Die Teams entwarfen am Vormittag an ihrer Flagge, einer Fackel, einem Lorbeerkranz und einem Teamtrikot für die anstehende Kolympiade am Nachmittag. Durch verschiedene Materialien, wie Papier, Krepppapier, Stoffe, Farben, Naturmaterialien uvm. war der Fantasie keine Grenzen gesetzt und es gab sehr unterschiedliche und kreative Kostüme.

Die Kolympischen Spiele sind eröffnet. Mögen die Athlethen ihre beste Leistung erbringen, getreu dem kolympischen Motto:

"Citius, altius, fortius."
(schneller, höher, stärker)

Die Kleinsten sind natürlich mit dabei, auch beim Leitergolf.



.

Mittwoch, 18.08.2015......Geländerallye mit zahlreichen kniffligen Aufgaben

...auch die kleinsten TeilnehmerInnen sind dabei....

Nach ein paar Wachmacherliedern wie "Flinke Hände, flinke Füße" wurde es bei gemeinsamen Schwungtuschspielen aktiv.










Die Gruppen wurden noch einmal gut nach Alter und Größe durchmischt und schon startete die Rallye mit sechs verschiedenen Stationen.

So gab es beispielsweise Knobelspiele, die Logik und Geduld erforderten, aber auch aktive Spiele bei denen es auf Konzentration und Schnelligkeit ankam. Entspannend wurde es bei der Station Weltballmassage und Teamarbeit war beim Spinnennetz gefragt.





Weltballmassage.....wie entspannend!!!!




Entspannung bei Sonnenschein auf dem Hof

Kreativzeit am Nachmittag, es wurden Frendschaftsbänder geknüpft und Zauberfeen gefilzt.

Betreuerrunde am Abend: wir refelektieren den Tag und besprechen den nächsten






Dienstag, 18.08.2015.....eigene Spiele entdecken

Der Lava-Fluss muss gemeinsam überwunden werden, da ist Zusammenhalt gefragt.

Die Ersten wagen sich todesmutig auf die roten Steine, die als einziges betreten werden dürfen. Doch Vorsicht, wer daneben tritt verbrennt in de glühenden Lava!











Die letzte Zurückgebliebenen warten auf ihre Chance.
Am Ende haben es alle Teilnehmer durch Teamarbeit und kreative Lösungen geschafft den Fluss zu überqueren.
Nachmittagsvergnügen mit dem Weltball

























 Bewegungsspiele in der Abendrunde: jede 
Kleingruppe brachte ein Spiel für Viele ein. So gab es zum Beispiel eine Gruppe, die verschiedene Sportarten pantomimisch darstellte, die erraten werden mussten.





Ein Beitrag war das allseits beliebte Schwungtuchspiel "Katz und Maus".











Montag, 17.08.2015.....bewegliches Kennenlernen

Beim Kennenlernbingo musste man verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Eigenschaften finden...gar nicht so einfach jemanden zu finden, der schon auf mehr als zwei Kontinenten war.

Nachmittagsbeschäftigung: während der Kreativzeit standen zahlreiche Angebote zur Verfügung, ganz getreu dem Motto wurde gespielt was das Zeug hält!
Frühstückszeit....die Mutti- Kind- Gruppe war immer zuerst am Frühstücksbuffet.
Die Welt im Blick haben......getreu dem Kolpingmotto:

"Tut jeder in seinem Kreis das Beste,
wird's bald in der Welt auch besser aussehen."

 Adolph Kolping

(1813 - 1865), genannt Gesellenvater, deutscher katholischer Theologe (Kolpingwerk)

 

  Sonntag, 16.08.2015 Ankommen in Schwarzenshof- Rudolstadt

Enno erkundet schon mal den Snoozleraum, der nach dem Mittag für Entspannung zur Verfügung steht.

Das Lekijuta- ABC wird uns die Woche über begleiten. So steht der Buchstabe G zum Beispiel für GEMEINSCHAFT. Diese wird in der Woche groß geschrieben!
Alle haben Spaß beim gemeinsamen Liedersingen in der Morgen- und Abendrunde. Die Hits der Lekijuta 2015 sind auch in diesem Jahr wieder die Klassiker wie "Eine Hand voll Erde" oder die Nr. 13: "Laudatio Si".

Am Sonntag, den 16.08.2015 startete die Lekijuta in diesem Jahr unter dem Motto "Spielfalt des Lebens" in Rudolstadt mit insgesamt 63 TeilnehmerInnen und 11 BetreuerInnen.Nachdem alle ihre Zimmer bezogen und die anderen Teilnehmer kennengelernt hatten, stärkten sich alle beim gemeinsamen Abendessen. Im Anschluß fand die erste Abendrunde mit zahlreichen Liederwünschen statt sowie einem Schwarzlichtheaterstück zu Adolph Kolpings Lebensgeschichte.


Die Kleingruppen stellen sich vor:

Jede Gruppe hatte eine eigene Farbe, ein Logo sowie einen Namen, die die Gemeinsamkeiten der einzelnen TeilnehmerInnen verkörperten.